Tierarztpraxis am Wurzacher Tor

Dr. med. vet. K. F. Rembold

Herzlich Willkommen in unserer Tierarztpraxis!

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(ältere Beitrage finden Sie hier im Archiv)

Frühlingstipps


Zecken


Im Frühling, wenn die Temperaturen steigen

werden die Zecken wieder aktiv. Vorzugsweise

halten sich die Parasiten im feuchten und schattigen

Plätzen wie Wiesen, im Unterholz von Wäldern

und in der Nähe von Gewässern auf.


Hundehalter sollten sich selbst und ihre Tiere vor diesem ernstzunehmenden

Krankheitsüberträger schützen. Es gibt für Hunde, aber auch für Katzen antiparasitäre Mittel, die Sie auch bei uns erhalten.


Nach einem Spaziergang sollten Sie ihr Tier gründlich absuchen. Wenn doch einmal eine Zecke zugebissen hat, sollte diese mit einer Zeckenzange schnellstmöglich durch eine leichte Drehbewegung entfernt werden.


Giftige Pflanzen!


Ebenso gefährlich können Frühlingsblumen sein die manche Menschen im Garten haben. Dazu gehören Osterglocken, Maiglöckchen und Tulpen. Aber auch Efeu, Oleander, Rittersporn, Rhododendron und Hyazinthen sind für Tiere giftig.


Treten bei einem Hund Symptome einer Pflanzenvergiftung, wie Bauchkrämpfe, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Reizungen der Schleimhäute, vermehrter Speichelfluss und starke Atemfrequenzen auf, sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden!



Insektenstiche


Sobald im Frühling wieder mehr Insekten unterwegs sind,

sollten vor allem Hundebesitzer ihren Hund nicht aus den

Augen lassen, falls er nach Insekten schnappt.

Insektenstiche im Rachenraum führen zu lebensbedrohlichen

Schwellungen der Atemwege. Deshalb sollten Hundehalter von

Anfang an unterbinden, dass ihr Hund Insekten fängt.


Wenn ein Hund doch gestochen wird und an Atemnot leidet, bzw. der Stich extrem anschwillt, sollte ebenfalls sofort ein Tierarzt aufgesucht werden!

Zur ersten Hilfe den Stich kühlen. Befindet sich der Stich im Rachenraum muss er von außen gekühlt werden.